Ausgabe von Nutzerzertifikaten in der Verwaltung - ein Erfahrungsbericht
Ausgangslage:
Gestiegene Gefahren beim Umgang mit E-Mails, Anforderungen der DSGVo im Umgang mit personenbez. Daten
Ziel:
Nutzerzertifikate für alle Mitarbeiter der HSZG (digitale Identität)
Anwendungen:
- Signieren und Verschlüsseln von E-Mails
- Signieren von Dokumenten/Formularen (Fortgeschrittene elektronische Signatur)
Digitale Signatur erfüllt Bedürfnis nach Authentizität und Integrität
Verschlüsselung erfüllt Bedürfnis nach Vertraulichkeit
Zertifikat ist 3 Jahre gültig, muss auf jedem persönlichen Rechner installiert werden.
1. Schritt:
- Einrichten von Nutzer- (bzw. Pseudonym- oder Gruppen-) Zertifikaten in der Verwaltung

- Ablauf: Abteilungsweise Einladung zu Termin

- Entwicklung (und stetige Anpassung) einer Nutzerinformation (Download auf HRZ-Seiten)
- entstandene Fragen und Probleme werden in der Nutzerinformation adressiert
- Wichtig: Formular korrekt ausgefüllt, Export des Zertifikates, Aktualität der Rechner (Updates)
- Vereinfachung der Konfiguration durch ZenWorks
Weitere Schritte:
- Nutzerzertifikate in den Fakultäten, Instituten und zentralen Einrichtungen ausrollen
- Nutzung der Signatur, um hochschulinterne Prozesse zu vereinfachen und zu digitalisieren
- Arbeitsgruppe: Prüfung der Prozesse, Voraussetzungen und Umsetzungsmöglichkeiten
- Beispiel Korrekturbeleg (z.Zt. schon z.T. verschieden genutzt -> Soll-Prozess definiert)
- Intergration der Beantragung in den Einstellungsprozess
Zertifikate in den Fakultäten:
- Unterstützung durch die IT-Verantwortlichen
- bitte Nutzerzertifikat beantragen
- Unterstützung / Koordination durch HRZ / Fr. Korb
- Möglichkeit, Identitätsprüfung zu delegieren
- Grundlage: Nutzerinformation
- Start in F-W